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Ranger (Mädchen) und Rover (Burschen) befassen sich mit selbstgewählten gemeinsamen Projekten zu verschiedensten Themen. Sie finden ihre Stellung und ihre Rolle in der Gruppe.
Die LeiterInnen begleiten die Jugendlichen bei ihren Aktivitäten. Ranger und Rover erleben eine Gruppe von Freunden mit viel Spaß, Abenteuer und Action. Sie stellen sich den Herausforderungen, die das Leben bietet. Ranger und Rover nehmen nach und nach ihr Leben immer mehr selbst in die Hand. Sie bereiten sich auf ihre Rolle als verantwortungsbewusste und engagierte Persönlichkeiten in der Gesellschaft vor. |
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Terrassenbeet
Endlich wieder schönes Wetter! Das mussten wir natürlich ausnützen und haben uns sogleich an die Umsetzung unseres geplanten Terrassenbeets gemacht! Die Sonne wärmte und wir konnten es gar nicht erwarten, uns endlich wieder einmal im Freien zu betätigen, wie es einem Pfadfinder am ehesten entspricht. Bevor es los ging noch eine kurze Besprechung der Vorgehensweise, anschließend die Verteilung der Werkzeuge und schon ging es dem Pfadihügel neben dem Pfadfinderheim an den Kragen. | | Auf der Ostseite dieses kleinen "Biedermannsdorfer Wahrzeichnens" entstand seit 2.4.06 ein Terrassenbeet mit drei Ebenen. Diese Aktion dauerte 3 Heimstunden und das Ergebnis kann sich sehen lassen! |
| Dankenswerter Weise hat uns die Gemeinde Biedermannsdorf Humus gesponsored und so blieb uns das Auffüllen der Terrassen mit ausgestochener Erde beim zweiten Mal erspart.
Zuerst wurde die Größe des Beetes mit Pflöcken abgesteckt. Anschließend wurden zwischen diesen Pflöcken Bretter eingelegt. Der so entstandene Hohlraum wurde sodann mit Erde ausgefüllt. Hurra! Die erste Terrasse ist fertig!
| Von den Ausmaßen her ist unser Beet zwar nicht so groß geworden, wie der vom Wolfi erträumte Erdäpfelacker, dennoch hat es eine beachtliche Größe und ist hervorragend dazu geeignet, diverses Gemüse anzubauen. |
Erdäpfel, Paradeiser, Bambus, Kartotten, Kürbis, Gewürze, etc. stehen schon auf unserer Liste und werden so bald wie möglich ausgesät!
Und so sieht es nun aus, unser geniales Terrassenbeet. Das Beste daran ist, dass man von der jeweils unteren Terrasse aus, eine perfeke Arbeitshöhe für die darüberliegende Terrasse vorfindet. Steht man auf der mittleren Terrasse, so kann man die oberste Terrasse in Hüfthöhe bearbeiten.
Wir freuen uns schon auf die Ernteergebnisse!!
| | Mal schaun, was da alles dabei herauskommt! Hoffentlich sind uns die Wettergötter gnädig gestimmt. In diesem Fall ist nicht auszuschließen, dass wir mal die restlichen Stufen kulinarisch verköstigen ;-) |
Pilzzucht
| Wir haben uns dazu entschieden eine Pilzzucht durchzuführen, weil nichts besser ist, als die fertigen Pilze direkt im Pfadfinderheim erneten zu können!
Dazu haben wir uns von Pilzshop.de eine Shii-Take-pilzkultur bestellt. Was wir nicht wußten, ist dass das Zeug so arg stinkt, aber was solls, ein RaRo läßt sich auch davon nicht abschrecken!
Nachdem wir die Zuchtanleitung studiert hatten wurde uns klar, dass unser Pilzprojekt ohne ausreichende Luftfeuchtigkeit wohl nicht von langer Dauer sein würde.
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Daher haben wir uns ein "Schimmelloch" gebaut. Dieser wunderschöne Ausdruck wurde von Flo während eines Brainstormings geprägt! Es dient dazu die Luftfeuchtigkeit in Pilznähe zu erhalten, damit das Wachstum des Pilzes auch ordentlich von Statten geht. Lange Rede kurzer Sinn, haben wir aus ein paar Brettern und einer Plastikfolie vom Wolfi ein wunderprächtiges "Schimmel-loch" fabriziert!
Nun musste die Pilzkultur eingewässert werden und anschließend ab ins "Schimmelloch" (wir lieben diesen Ausdruck)! | |
| Nach einer Woche des regen Wachstums konnten wir uns über eine stattliche Ernte erfreuen, die wir sofort in Eierspeise mit Shii-Take-Pilzen umgesetzt haben. Mmh, war das lecker!!! Zum Glück können wir noch 3 - 4 mal ernten. Auf unserer Rezeptliste stehen nämlich noch Highlights wie der Pilzburger und andere Köstlichkeiten!
Links: Ein Shii-Take-Pilz aus unserer Ernte.
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Sommerlager 2006 - Reitgraben
In den ersten 3 Tagen meinte es das Wetter alles andere als gut mit uns, was uns jedoch nicht davon abhielt, ein Hochzelt zu bauen. Das ist eine Baute, die mit zusätzlichem Küchen- und Aufenthaltsbereich zum Zentrum unseres Lagerlebens wurde. Gute Laune und der Tischgrill halfen uns, den andauernden Regenschauern zu trotzen. So wurden wir am 4. Tag schließlich auch mit ein paar Sonnenstrahlen belohnt! So motiviert gingen wir mit frischem Elan ans Werk ein Riesenschach zu bauen. | | Als Spielfiguren verwendeten wir Holzscheiben, auf die wir mit Schablonen die einzelnen Figuren sprühten. Das Schachbrett selbst sprühten wir auf den Holzboden unseres Hochzelts. |
| Einzeln oder in Teams wurden dann so manche Schlachten auf dem Schachbrett ausgetragen - manche dauerten nur ein paar Minuten, andere zogen sich über Stunden.
Durch die Größe konnten alle wie bei einer Arena herumsitzen, darauf herumgehen oder einfach nur am Rand sitzen bleiben. Eine unserer ersten Aktionen im Herbst wird es sein, dieses Riesenschach bei uns in Biedermannsdorf im Heim aufzubauen - denn das Schachbrett mussten wir dort lassen, die Figuren kamen mit! | In den 10 Tagen, die wir in Reitgraben "lagerten", wurde auch ein Relikt aus den Wintermonaten gehoben: drei selbstgebraute Bier, die bei der Abreise im Winter verbuddelt wurden. |
Da wir natürlich auch für dieses Lager selbstgebrautes Bier dabei hatten (diesmal eine Variation mit Honig) wurde die Grube auch sogleich wieder befüllt. Dieses wartet jetzt nun sehnsüchtig auf unser Winterlager.
Zum Wiederfinden wurde natürlich eine professionelle, maßstabsgetreue Karte angefertigt, wie es eben "ordentliche Pfadfinder" so machen.
Durch die ständige "kühle" Lagerung der Flaschen in ihrem "Grab" nahm das Bier irgendwie einen anderen, noch besseren Geschmack an. | | Ein Appell an alle Brauer in der weiten Welt da draußen: vergrabt euer Bier! |
| Aber der Gerstensaft war nicht das einzige selbst hergestellte, das wir auf unserem Sommerlager konsumierten!
Da der Lagerplatz direkt an 2 Fischteichen liegt konnte es sich der Wolfi keinen einzigen Tag nehmen lassen, seine Angel auszuwerfen und auf einen dicken Karpfen zu hoffen.
Es bedurfte aber erst der Hilfe eines jungen Profianglers, bevor eine ausreichende Menge schwimmender Leckerbissen gefangen wurde, um damit eine Mahlzeit für jeden darzustellen - für jeden, außer dem Mole. | Unser Würstelvegetarier hatte aber schlauerweise bereits geahnt, dass es irgendwann einmal nur Fisch geben würde, und sich ein Päckchen Nudelsuppe mitgenommen. Glücklicherweise ist unser Fischverweigerer aber ein begeisterter Pilzsammler, sonst hätte er wohl öfter zu seiner eigenen Nudelsuppe greifen müssen. |
Überall im Wald neben unserem Lager wuchsen nämlich unzählige Eierschwammerl, die auf ihre Verspeisung warteten. Ja sogar direkt auf der Wiese des Lagerplatzes sprießten Haufenweise Staubpilze aus der Erde, die von uns schmatzend verspeist wurden. Dabei wurde aber immer bei jedem Schwammerl zuvor eine hochnotpeinlich genaue Untersuchung unter Zuhilfenahme eines Pilzbuches vorgenommen.
Was natürlich auch nicht fehlen durfte war unser selbst angebautes Gemüse. | | Aufgrund der unerwartet großen Erntemengen bestanden unsere Mahlzeiten nicht selten zumindest teilweise aus Zucchini, Erdäpfeln und Zwiebeln. Der ebenfalls selbst angebaute Mais war damals leider noch nicht reif - dafür wurde er erst kürzlich (Stand August 2006) bei der Lagernachbesprechung verzehrt!
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| Ein weiterer Aspekt unseres Lagers war das Charakterrollenspiel, welches hier nicht unerwähnt bleiben soll - auch wenn der Erfolg dieses Projekts eher ausblieb.
Im Forum sammelten die RaRo fleißig Informationen über verschiedene Charaktere. Beispielsweise gibt es einen fleißigen Charakter, einen faulen Char, einen hinterhältigen usw.
Diese Charaktere wurden genau beschrieben, wie sie sich zu verhalten haben, ob sie Befehle erteilen dürfen usw. | Am Anfang jedes Tages sollte jeder einen Charakter per Zufall ziehen und versuchen, ihn so gut wie möglich nachzuspielen. Der erste und letzte Tag fielen für eine Charakterauswahl weg, da Aufbau und Abbau des Lagers nicht durch die Charaktere gestört werden sollten. Der zweite Tag fiel ebenso weg. Schlechtes Wetter und fehlende Motivation waren der Grund. Die nächsten Tage ging es ähnlich weiter. |
Nur mittelmäßiges Wetter und viele andere Aktivitäten wie die Installation des Schachbrettes ließen uns nicht an die Charakterewahl denken. Doch etwa Mitte des Lagers zogen wir unsere ersten Charaktere.
Es dauerte nicht lange, bis am gesamten Lager totale Arnarchie herrschte: Heringe wurden aus den Zeltverakerungen gerissen, mit Kartoffeln wurde geschossen, Brückengraben gegraben - ja es gab sogar Verletzte!
Nach wenigen Stunden wurde der Charakterversuch abgebrochen. | | Bilanz: 7 Tote, 5 Verletzte, davon 2 schwer. :-) Fazit: Wer auch immer einen solchen Versuch starten will: good luck & have fun. |
Nachtwanderung
Es war wieder einmal so weit - die alljährliche RaRo- Nachtwanderung war fällig. Dieses Jahr war sie etwas Besonderes, da wir nicht wussten wohin wir gehen werden. In Übereinkunft mit den CaEx wurde ausgemacht, dass sie für uns die Wanderung planen, im Gegenzug werden wir dies für sie erledigen.
Gesagt getan, am Mittwoch dem 25. Oktober saßen 5 RaRo und ihre beiden Leiter mit verbundenen Augen im Auto und wurden von den CaEx-Leitern Vanessa und Matthias an ihren Bestimmungsort gebracht.
| | Mitten im dunklen Wald angekommen, die Lichter der Großstadt missend, wurden uns drei Kuverts überreicht in denen sich angeblich alle Informationen befanden, die wir für die Wanderung brauchten. Die erste Aufgabenstellung war noch recht einfach: "Wie viele Säulen hat der Husarentempel?". |
| Dies war jedoch schwieriger zu bewerkstelligen als wir dachten, denn wir wussten ja nicht, wie wir hinkommen würden, geschweige denn wo wir überhaupt waren. Ein paar falsche Abzweigungen, Umwege und Pfadfinderlieder weiter, waren wir endlich an unserem ersten Etappenziel angekommen.
Die Säulen waren schnell gezählt und nach einer kurzen Stärkung ging es auch schon wieder zielstrebig weiter zu unserem nächsten Ziel, der breiten Föhre, wo uns dann die letzte und schwierigste Aufgabe in Kuvert Nummer drei erwartete.
| Diese bestand aus 2 A4 Zettel gespickt mit Fragen, die selbst für die Millionenshow zu kompliziert wären. Um nur ein Beispiel zu nennen: "Wie hieß der Präsident der Foundation für Recht und Verfassung?". |
Nichts desto trotz konnten wir sie soweit zufriedenstellend lösen, dass wir die Informationen über unser nächstes Ziel bekamen - Die Goldene Stiege. Dort angekommen wurde am Parkplatz bereits auf uns gewartet, und so konnten wir unverzüglich aus der kalten dunklen Nacht in das mollig warme Pfadfinderheim gebracht werden. Erschöpft und doch noch guter Dinge tauschten wir mit den Leitern der CaEx unsere Erfahrungen aus und tranken reichlich von unserem selbst gebrühten/brauten Tee. | | Ergebnis: Two Thumbs Up!
Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei den CaEx für die tolle Aktion bedanken! Wir sind schon fleißig dabei die CaEx-Nachtwanderung zu planen, doch eins können wir schon verraten: Zieht euch warm an, denn es wird eiskalt!
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Suppe, Bier und Chili 07/08
Aufgrund der unglaublichen Übermotivation aller RaRos entschlossen wir uns, die erste Heimstunde noch in den September vorzuziehen. So kam es, dass wir am Sonntag eine größere Menge Bier zur Gärung ansetzten und gleichzeitig deliziöses Chili sin Carne mit im Terrassenbeet selbst angebauten Chilis genossen! Diese wurde von der Bier-Zucchinicremesuppe perfekt ergänzt (natürlich ebenfalls mit eigenzucht Zucchini sowie zuvor selbstgebrautem Bier!) Mit dem Bierbrauen (bzw. um korrekt zu sein: Biergären) haben wir bereits Erfahrung: es ist mittlerweile unsere vierte Charge.
| | Bei einem kleinen Geschäft für Selbermacher in Wien namens Holzeis beziehen wir die Rohstoffe. Diese da wären: Gehopftes Flüssigmalz (1,5l), Ungehopftes Flüssigmalz (1,8l), obergärige Hefe, Sterilreiniger zum Reinigen der Fässer sowie alle Nicht-Verbrauchsgüter wie ein 25l Gärfass, Ausgleichsventil oder Messspindel. Bisher konnten wir "nur" 25l auf einmal vergären.
Dank Moles Onkel aus Ternitz besitzen wir nun aber auch 2 60l sowie ein 100l Fass Verwendet haben wir jedoch noch ein 60l sowie das 25l Fass, da der finanzielle Verlust bei einer Fehlgärung mit dem 100l Fass doch recht hoch wäre.
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| Der Gärvorgang ansich ist recht einfach: Die Fässer sowie alle Teile, die mit dem Sud (woraus später das Bier wird) in Berührung kommen müssen in einer Lösung des Sterilreinigers für etwa eine halbe Stunde eingelegt und anschließend mit Wasser abgespült werden. Das in Dosen befindliche Flüssigmalz wird erhitzt, um dessen Viskosität zu verringern und es so leichter in den Gärbehälter gießen zu können. Anschließend füllt man das Fass mit kaltem oder lauwarmen Wasser auf und fügt die Hefe hinzu.
| Das Fass wird dann luftdicht verschlossen, wobei ein oben angebrachtes Ausgleichsventil das bei der Gärung entstehende Kohlendioxid entweichen, aber keine Luft von außen eindringen lässt. Das ist wichtig, da wilde Hefen und Pilzsporen in der Luft sonst eine Fehlgärung verursachen könnten.
Der Sud muss nun etwa eine Woche gären und kann dann (so Gambrinus mit uns ist!) in Flaschen abgefüllt werden. Das Bier muss sich dann noch einer zweiten Gärphase für etwa 5 Tage in den Flaschen unterziehen. Dann verbessert es sich bei nicht zu kalter Lagerung bis zu einem halben Jahr und ist bis zu 2 Jahre haltbar.
Wenn rechtliche Aspekte geklärt sind wird es das "Pfadibier" vielleicht sogar bei der Rätselrallye 2008 zu verkosten geben! |
Nachtwanderung 07
Wie bereits letztes Jahr veranstalteten die CaEx und die RaRo Stufen wieder vize versa je eine Nachtwanderung.
Am Freitag den 2.11. war es für die RaRo Stufe soweit und wir machten uns nach einer kleinen Verzögerung, es war schon fast Mitten in der Nacht, auf die Reise. Mit verbundenen Augen wurden wir in den Wienerwald verfrachtet und irgendwo im nirgendwo ausgesetzt. Zuerst galt es herauszufinden wo wir denn waren - Sulz im Wienerwald - und nachdem die 1. Botschaft - eine Botschaft auf der Rückseite eines Puzzles welches erst zusammengesetzt werden musste - gelöst war, konnte es losgehen.
| | Nach einem ersten beschwerlichen Aufstieg von mindestens (!) 200% Steigung - also senkrecht nach oben - stagnierte unser Pfad dann letztendlich doch und bescherte uns einen hopfigen Hauptteil. |
| Unter Nichtbeachtung ekelhafter Bilder, die gemeinerweise genau zwischen den Fragen auf die Rätselzettel gedruckt waren, lösten wir an der 2. Station ein tückisches Worträtsel und erlangten somit den als nächstes anzusteuernden Geländepunkt. Musikalisch wurde unsere Wanderung von den "4 erlesenen Musen" - Fox, Mole, Joe Joe und Wolfi - mit lieblichen Pfeifmelodeien untermalt, welche allen Zuhörern die Tränen in die Augen trieb! Es war eine akustische Freude, von welcher wir wohl noch unseren Kindern und Kindeskindern mit emotionsgeschwollener Stimme berichten werden.
| Zwischendurch war auch ein wenig Hide & Seek angesagt, was für unsere ehemaligen und aktiven Soldaten natürlich, und erstaunlicherweise selbst für unseren aktiven Wehrdienverwe... husthust äh Zivildiener kein Problem darstellte. Die Russen können also kommen, wir sind gerüstet! |
Winterlager 07
Wie fast jedes Jahr haben wir es uns wieder nicht entgehen lassen ein Zeltlager im kalten, verschneiten Waldviertel zu machen. Diesesmal waren nicht nur die RaRo sondern auch die CaEx vertreten. Das Winterlager fand vom 26 bis zum 30 Dezember im Reitgraben bei Sankt Martin statt.
In den Jurten mit Lagerfeuer waren die kalten Nächte(-17°) schon gemütlicher als in den alten 4-Mann-Zelten. Doch haben wir uns nicht von der Kälte aufhalten lassen und haben selbst am Winterlager einige Aktivitäten unternommen.
| | Die Gegend, welche uns bereits seit einigen Lagern vertraut ist, behält auch bei Winterwetter ihren Charme und so nutzten wir die beiden zugefrohrenen Fischteiche zu unserer Freizeitgestaltung, welche aufgrund der Temperaturen ohne Sonnenschein auf nur wenige Stunden pro Tag beschränkt waren. |
| Nichts desto Trotz haben wir eine kleine Eisrutschfläche freigeschabt und natürlich durfte auch das Schachbrett nicht fehlen, welches diesmal als Eisbrett realisiert wurde. Wolfi und Mat wurden darüber hinaus nicht müde die Wurfaxt auf "Annes schlechte Kreise" (JoeJoes Geistesblitz beim Erzeugen der Zielscheibe) zu werfen. Erstaunlicherweise blieb die Axt doch auch das eine eine oder andere Mal in der Zielscheibe stecken.
Nicht zu vergessen wäre auch das Heben des Bierschatzes aus dem vergangen Jahr.
| Zuerst war es schonmal nicht leicht die Fundstelle mit Hilfe der selbstgezeichneten Schatzkarte zu lokalisieren, doch als diese Hürde genommen war, erwies sich der Boden in gefrohrenem Zustand als äußerst hart, was ein Ausstechen mit dem Spaten wohl unmöglich gemacht hätte. Ein kleines Lagerfeuer auf betreffender Stelle lockerte doch alsbald den Boden, womit der "Schatz" gehoben werden konnte.
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Wirklich interessant, dass die Flaschen mit Honigbier im gefrohrenen Boden so lange erhalten geblieben sind.
Den Großteil des Tages waren wir, wie bereits erwähnt, jedoch ans Lagerfeuer gebunden. Das stetige Holznachlegen und Lebensmittelauftauen hielt uns sozusagen bei der Stange, und so endeten die Tage meist mit einem geselligen Lagerfeuerabend, der so lang wie irgend möglich ausgedehnt wurde, um so dem eiskalten Schlafsack zu entgehen.
| | Lager wie dieses stellen eine ganz spezielle Herausforderng dar, der wir uns nächstes Jahr gerne wieder stellen werden! |
CaRo Pfingstlager 2008 Prag
Eine Woche nach der Rätselrallye und doch haben es sich die CaEx & RaRos (auch CaRo genannt) nicht nehmen lassen, ein Pfingstlager zu veranstalten, das seinesgleichen sucht.
Am Samstag den 10. Mai ging es um 8h in der Früh mit dem Bus Richtung Prag. Vollgepackt mit Trekking-Rucksäcken und einigen Kisten (Jurte, Kochgeschirr, Werkzeug) gab es auf dieser ersten Etappe noch keine Schwierigkeiten, da der Linienbus von Wien nach Prag auch für größere Gepäckstücke ausgerüstet war. | | Ganz anders sah dies jedoch bei den tschechischen Linienbussen aus, die eher für den urbanen Kurzstreckenpersonenverkehr geeignet sind, als für eine 15-köpfige Reisegruppe mit Unmengen an "Ballast". Erschwerend kam die Tatsache hinzu, dass tschechische Busfahrer offensichtlich außer ihrer eigenen Muttersprache über keinerlei zusätzliche Sprachausbildung verfügen. Unglaublich aber wahr gelang es uns mit Händen und Füßen doch trotz dieser Sprachbarrieren unser Reiseziel zu erreichen und das obwohl wir auf der gesamten Reise doch einige Male umsteigen mussten. Die Anreise war nicht zuletzt wegen dem ausgezeichneten Wetter und der damit verbundenen Hitze, welche sich vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln heimisch fühlt, alles andere als unanstrengend und so waren wir doch sehr erleichtert, als wir am frühen Nachmittag an unserem Campingplatz namens "Oase" außerhalb Prags ankamen. |
| Die "Oase" entpuppte sich jedoch leider zumindest teilweise als Fatamorgana. Obwohl am ersten Abend nur Elch (Florian) und MF (Martin) am Lagerplatz blieben, wurden sie kurz nach 2200 gebeten, leiser zu sein, da es sich ja um einen "Familiencampingplatz" handelt… Was da wohl geschehen wäre, wenn wir alle am Campingplatz geblieben wären.
Während der weniger motivierte MF und der vom Ostblockcharme überwältigte Elch sich in ihre Schlafsäcke verkrochen, begann für den
| Rest der CaRos (Neologismus für die Gemeinschaftsaktionen der CaEx und RaRo) erst der Abend an dem Prag unsicher gemacht werden sollte.
Partytiger Maria wollte uns zuerst in die trendige Disco mit dem Namen "Laterne" lenken, ein wie sie meinte, "ur lustiger Club". Doch der Eintrittspreis und die Überlegung woanders erstmal vorzuglühen und dann eventuell auf die Laterne zurückzukommen hielten uns vorerst mal von der In-Szene Prags ab. So gingen wir in einen etwas ruhigeren Gasthof, wo wir den genialen Geschmack von Grog erfahren durften. Nachdem das ein oder andere heiße Getränk von unseren Magenschleimhäuten absorbiert wurde und die Anreise schmerzhaft in unseren jungen Knochen steckte, brachen wir schon kurze Zeit später auf um die Nachtruhe des Campingplatzes zu suchen. Der Heimweg wurde jedoch lustiger als man sich dachte: Batman und Robin waren ebenfalls in der Stadt und durch ein wenig Glück hatten einige weibliche Mitglieder unserer Truppe die Chance, ein exklusives Fotoshooting zu erleben. Mit viel Laune begaben wir uns nun wieder zum Campingplatz und kuschelten uns zu MF und Elch in die beste Jurte der Welt hinzu.
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Mit sonnigem Wetter begannen wir den nächsten Tag munter aber unausgeschlafen in unserem Basislager. Nun erblickten wir erst wirklich die Schönheit des Campingplatzes, die angenehm hygienische Toiletten, die Möglichkeit für Tischfußball und einen kleinen aber feinen Volleyballplatz. Die Freizeitaktivitäten ließen wir uns natürlich nicht nehmen und waren tagsüber mehr als beschäftigt um das ein oder andere Spiel inklusive einer verwetteten Limonade (!) zu gewinnen.
| | Besonders beim Tischfußball konnten alle Anwesenden ein neues Talent bei der Darstellung von ungeahnten Ballmanövern beobachten. Diego Matadona verließ den Platz schlussendlich mit einer Wagenladung des tschechischen Traditionsgetränks mit dem Namen "Pivo".
Der sportlich weniger interessierte Teil der Gruppe ergriff früh die Flucht vom Campingplatz um Prag unter Tags zu begutachten. Leo, Maria, Mole, Joe (die Blonde), Babsi und Kralo inspizierten die Prager Innenstadt aufs Genaueste. Keine Sehenswürdigkeit blieb unfotografiert, kein Museum unerkundet, und kein Nationalgetränk ungekostet! Prag bei Tag ist nicht wiederzuerkennen. |
| Aus Erfahrung klug verließen am 2. und letzten Abend unseres tschechischen Abenteuers alle CaRos den Campingplatz, um endlich die mit Spannung erwartete Lokalität "Laterne" besuchen zu dürfen. Eine Stunde urbaner Busfahrt und Stadtdurchquerung später kamen wir dann endlich bei der lang ersehnten Laterne an. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit uns. An diesem Tag gab es ein Konzert, und der exorbitante Entrittspreis wäre für unsere ärmlichen Pfadfindergehälter der Todesstoß.
| So begnügten wir uns mit einem netten Besuch in einer Alternativbar und versüßten den Abend mit typisch tschechischen Fruchtmixgetränken!
Spannend wurde es, als Wolfi mehr als spontan beschloss, ein Nacht-Stadtgeländespiel durchzuführen dessen Ziel es war, ihn zu finden. Nach längerer, erfolgloser Suche musste dieses Pilotprojekt abgebrochen und für unausführbar erklärt werden.
Danach wurde noch eine kurze Nacht-Sightseeing Tour veranstaltet. Einerseits bestaunten wir die Teynkirche am Altstädter Ring mit ihren wirklich spannend anzusehenden Dächern. Andererseits gab es noch das Spektakel rund um die Rathausuhr. Kurz vor Mitternacht versammelte sich eine große Menschenmenge um diese sog. "astronomische Uhr" und erwarteten mit Spannung das Schauspiel während ihres Läutens. Als dann endlich der heiß ersehnte erste GONG ertönte, entfuhr uns CaRos ein begeistertes Jubeln, womit die übrigen Schaulustigen bei den folgenden GONGs ehrfürchtig einstimmten!
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Nach einem Dutzend "UUH!"-s, "OOH!"-s, "AAH!"-s und dergleichen traten wir den Luxus einer Taxiheimreise an.
Am Abreisetag folgte dann noch das übliche Abreiseprozedere mit viel Gejammere und österreichischen Baustellen (1 hackelt, 10 sehen zu). Glücklicherweise schafften wir wieder das Kunststück, all unser Hab und Gut inklusive uns selbst in die an kommunistische Zustände erinnernden Busse Tschechiens zu zwängen und zur richtigen Zeit auch wieder zu verlassen.
| | Joes neuer Zauberhut und ein reset-freudiges Tamagotchi erheiterten noch die Zeit zwischen Prag und Wien, bis wir uns mit einem donnernden "Nun Freunde dieses Lebewohl" Gesang bei Erdberg voneinander und einem erfolgreichen Auslandspfingstlager verabschiedeten. |
RaRo SOLA 09Roverway - Island 
 Die Vorbereitungen für unser diesjähriges Sommerlager begannen schon lang vor Weihnachten, da wir von der Idee besessen waren auf ein internationales RaRo-Lager in Island zu fahren - dem alle 3 Jahre stattfindeten Roverway. Zuerst galt es Voranmeldungen, Flugtickets, Transportoptionen und Kosten abzuklären.
Am 19. Juli war es dann soweit, nach einer kurzen Gruppenbesprechung zu Mittag fanden wir uns pünktlich am Flughafen Wien ein. Schon vor dem Einchecken konnten wir schon andere Pfadfinderuniformen ausmachen die, Überraschung, auch nach Island wollten! Eingecheckt genossen wir noch einen Kaffee, bevor das Boarding losging. Den Zwischenstopp in München nutzten 2 unserer Rucksäcke zur Flucht, ansonsten keine besonderen Vorkommnisse.
Um Mitternacht in Reykjavik angekommen mussten wir und 50 andere Passagiere feststellen, dass unsere Rucksäcke nicht aus München weiterreisen wollten. Nach Stunden bei der Reklamation und anschließendem Transfer kamen wir um 3 Uhr in der Früh, es war sogar ein wenig dunkel, in unserer Unterkunft an. Ein Ersatzzelt, Schlafsack und Unterlagsmatte waren dann, dank der freundlichen Isländer, rasch organisiert. Für fehlende Unterwäsche wurde zusammengelegt - da waren wir mehr als nur froh besser dran zu sein als eine Deutsche Gruppe, bei denen von 12 Rucksäcken kein einziger ankam. Nach 2-3 Stunden Schlaf ging es dann in der Früh um 7 mit einem Bus zur Eröffnungsfeier zur Universität in Reykjavik.
Dort sammelten sich bei Sonnenschein ca. 3000 Pfadfinder über 40 verschiedenen Nationen. Anschließend ging es dann los und Gruppen zu ~50 Pfadfindern begannen ihre Journeys. Nach rund 5 Stunden Busfahrt und irgendwo im Nirgendwo, abseits von jeglicher Zivilisation in Island, wurden wir in den Sand gesetzt, im wahrsten Sinne des Wortes.
Kurzerhand beschloss unser Tribe-Leader Gylfi (ein Isländer) einfach an Ort und Stelle zu Campen. Aber damit war der Tag - der in Island zu dieser Jahreszeit ja bekanntermaßen sehr lange dauert - noch lange nicht vorbei. Nach dem Ausheben der Notdurftgrube (im Sand ein leichtes Unterfangen), dem Aufstellen der Zelte (im Sand ein mühsamen Unterfangen) und dem Abendessen (im Sand bei Wind ein knirschendes Unterfangen) begab sich noch eine Gruppe Freiwilliger - darunter natürlich die Biedermannsdorfer Mannschaft mit Ausnahme von MF - auf die etwa 4 stündige Wanderung zum Gipfel. Auf dem Weg dorthin mussten wir ein gigantisches Sandmonster, ein gefährliches Eiswindmonster und ein niedliches Schneefeldmonster bezwingen. Und immer begleitend war unser liebes Einschlafmonster, denn viele von uns hatten bis dahin kaum eine Stunde geschlafen.
Letztendlich lohnten sich alle Mühen, denn der Ausblick um etwa halb 12 (Mitternacht) bei Dämmerung auf Vulkangesteinslandschaft und Gletscher war … unbeschreiblich! Die Isländer sind schon ein eigenes Völkchen und das haben sie uns mehrmals auf unserer Reise bestätigt. Zum Beispiel gibt es in Island ein eigenes Zahlensystem, das zwar auch zwischen 0 und 9 liegt, aber eine vollkommen unterschiedliche Bedeutung hat. So kann eine Zeitangabe wie "Wir treffen uns hier in 2 Stunden!" wortlos als 4 Stunden interpretiert werden. Ebenso eine Wegangabe ist mit Vorsicht zu genießen, da ein Fußmarsch von 10 km sonst gerne auf das doppelte ausgeweitet werden könnte. Der Faktor mit dem hier gerechnet werden muss, ist dabei nicht immer 2 - das wäre zu einfach - sondern liegt unseren Erfahrungen zufolge zwischen 1,53 und 2,54. Aber so genau wollen wir da jetzt gar nicht sein ...
Ein weiterer Punkt, der die Isländer vom Rest der Welt abhebt, ist das Wort "pure". Obwohl es nur vier Buchstaben sind, erhalten alle damit gekennzeichneten Produkte eine vollkommen neue Daseinsberechtigung. So ist das "purely Iclandic water" der kleinste gemeinsame Nenner von jedem Produkt, auch von Schnaps. Wir haben aber auch Teebeutel, Schokolade, diverse Fischprodukte in Dosen und dergleichen gefunden, würden uns aber auch nicht wundern es auf Klopapier zu finden. Das zeigt auch die Mentalität der Isländer, die eben gerne unter sich bleiben. Dennoch konnten wir uns über eine fehlende Gastfreundschaft nicht beklagen, von der besonders unsere länger bleibende Truppe profitieren konnte.
Klarerweise hat unser Abenteuer an dieser Stelle erst begonnen, auch wenn unser Text hier schon frühzeitig endet. Denn nachdem wir gerade einmal an der Schönheit des Landes, aber auch an ihren Eigenheiten schnuppern durften, lag der größte Teil unserer Reise noch vor uns. Eine Reise deren Weg uns auf so manchen, mühsamen Gipfel führte, zu der ein oder anderen Freundschaft (aus der sich auch noch mehr entwickeln kann) verhalf, und uns schließlich wieder zurück ins geliebte Österreich brachte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann genießen sie den herrlich warmen, nicht-isländischen Sommer!
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RaRo SOLA 2010urSprung - Laxenburg 
 urSprung 2010, Jubiläumslager in Laxendorf? Da durften wir natürlich nicht fehlen, zumal wir ja quasi, da die Laxendorfer ja keine Pfadis haben, die lokale Gruppe sind, und weils gar so nahe und daher transportmäßig alles andere als stressig war, haben wir kurzer kurzer Hand einfach unsere orangene Lovecouch (Sofa) eingepackt und sind mit den Fahrrädern (!) aufs Lager gefahren.
Kaum angekommen haben wir gleich unsere 2 Jurten aufgestellt und somit konnte das Lager beginnen, denn was will man mehr als eine Schlafjurte und eine Aufenthalts-/Feuerjurte mit Lovecouch!
Nachdem wir uns nun am Lagerplatz soweit als möglich bequem eingerichtet hatten mussten wir ihn auch schon wieder verlassen, denn am 3. Tag starteten die Offsite Activitys bei denen sich vorab jeder der 1000 Ranger und Rover eine aussuchen konnte. Die beiden Leiter Elch und Jaki entschieden sich für Mountainbiken wo sich nach einer wilden Tauschaktion am Vorabend der Abreise auch Getshi hinzufügte.
Der Rest, also MF, Alex und Martin, bevorzugten stattdessen 3 entspannende Tage in Laa an der Thaya zu verbringen, inklusive Brauerreibesuch und einem halben Tag in der Therme Laa, während Leo eine Holzbrücke baute und Lilli den Recycling-Art Workshop besuchte. Nach dem Zurückkehren am 5. Tag gab es erst mal viel erzählen und es wurde viel gelacht!
Der Rest des Lagers wurde mit typisch pfadfinderischen Beschäftigungen verbracht, wie kochen, bauen, sich das Lagerleben so gut wie möglich zu erleichtern, und natürlich dem wichtigsten Bestandteil eines Lagers: Chillen. Nachdem das Wetter uns eher keinen Gefallen tat, fielen manche Aktivitäten leider buchstäblich ins Wasser, was uns zwar enttäuschte, aber keineswegs die Stimmung verderben konnte.
Der Letzte Höhepunkt war wohl das Wurstsemmelmonopoly, das in Wien stattfand. Für alle, die nicht mit diesem Spiel vertraut sind: Man musste verschiedene Aufgaben bewältigen, um als Belohnung Rohstoffe zu erhalten. Diese Rohstoffe konnte man dann in österreichische Spezialitäten umtauschen. Ziel war es, möglichst viele Spezialitäten zu sammeln, und auf möglichst viele ein Monopol zu haben.
Der Rest des Lagers verging wie im Flug, eine RaRo-party hier, ein RaRo-Ball im Laxenburger Schloss da und kaum hatte der Spaß begonnen, war er auch schon wieder zu Ende. Somit blieb uns nur noch, unsere Sachen zu packen, die Zelte abzubauen und uns auf das nächste Lager zu freuen.
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