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Guides (Mädchen) und Späher (Buben) übernehmen in einem kleinen Team Verantwortung, erkennen eigene Qualitäten und bringen diese in die Gruppe ein. Das Abenteuer im Rahmen von Outdoor-Camps und Wanderungen bietet den Mädchen und Buben prägende Erlebnisse.
Die LeiterInnen stehen im Mittelpunkt der Gemeinschaft und unterstützen demokratische Entscheidungsprozesse. Die Interessen und Fähigkeiten der Kinder werden dabei durch ein abwechslungsreiches Programm gefördert. Die Aktivitäten reichen vom Umgang mit Seil und Werkzeug, gemeinsamen Kochen, Spiel und Spaß bis zu Erlebnissen in der Natur. | | >> Gu/Sp Fotogallerie <<
GuSp Bezirksabenteuer 2006 "Hansi und die Wadlklatscher"
| Auf dem Bezirksabenteuer trafen sich alle GuSp des Großraums Mödlings zu Ehren ihren gemeinsamen Schlagerstars Hansi Hinterseer (aka Martin Sauermann). Zur Einstimmung auf das Festival besuchten sie diverse bodenständige Stationen. Bei diesen Stationen gab es unter anderem Baumstammnageln, Rundlingweitwurf, Schrein – Kreischen – Jodeln, Heimatfoto (mit ländlicher Kleidung) und die berüchtigten Untergrundstationen. Diese Untergrundstationen stimmten sie auf den geplanten Sturz des alleinherrschenden Schlagers ein.
Am Abend war es dann endlich so weit. Die mutigen GuSp wagten sich in der |
Nacht in den Wald um die noch bestehenden Schlagersender zu bestechen. Es dauerte nicht lange und im Dunkeln erschallten die verschiedensten Musikrichtungen! Mit den heiß umkämpften Autogrammkarte von den „Wadlklatschern“ konnten die GuSp an der „Saftbar“ Himbeersirup-Stamperl und Almdudler-Spritzer einlösen und im Discozelt ihren Sieg über das Schlager-Regime feiern.
Am nächsten Tag wanderten die GuSp durch das Freizeitgelände bei St. Gabriel um diverse Musikstationen zu besuchen. Sie mussten verschiedene Aufgaben absolvieren um ihre Pfadfinderfertigkeiten und Teamwork unter Beweis zu stellen.Juni in Niederösterreich ereignen...“ | | Alle warteten auf den Moment der Siegerehrung. Und dann war es soweit… Die Patrulle Adler aus Biedermannsdorf erkämpfte sich den 5. Platz und qualifizierte sich somit für das Landesabenteuer! Wir sind mächtig stolz und freuen uns schon dort wieder alles zu geben!!! | >> mehr Fotos in unserer Gallery << Landesabenteuer 2006
„Der Zeitgeist macht unsere Zeit, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde, immer. Die renommiertesten Wahrsager unserer Zeit sagen einen tragischen Zwischenfall an der Zeitmaschine vorher! Dieser Zwischenfall wird den Verlauf der Zeit vollkommen durcheinander bringen! Zeiten, Völker, Epochen, alles wird wild durcheinander purzeln! Die besten Wissenschaftler des Landes sind damit beschäftigt Ahnungen zu deuten, Verschlüsselungen zu entschlüsseln und Codes zu enträtseln um das Schlimmste zu verhindern. Nach dem derzeitigen Stand der Forschung wird sich das Unglück um den 16. Juni in Niederösterreich ereignen...“ | | Mit diesem Vorwissen fuhren vier abenteuerlustige GuSp mit ihren Begleitern zum Landesabenteuer 2006 nach Lilienfeld. Und sie waren sehr gespannt...
Als wir ankamen, erkannten wir die brenzlige Lage. Das Unglück war so groß, dass wir mehr als einen Nachmittag die Hände voll zu tun hatten. Gott-sei-Dank hatten wir zufällig Zelte dabei und konnten so einmal für unseren Schlafplatz sorgen. Nach kurzer Zeit und toller Zusammenarbeit der Guides und Späher stand die Garnitur, die sie vor der Nacht und auch einem kurzen Regenguss schützen sollte.
Kaum waren wir mit dem Aufbau fertig, erklang sonderbare Musik, die die Kinder an diesem Wochenende noch allzu oft zu Ohren bekommen sollten. Als die jungen Abenteurer die Quelle der Klänge gefunden hatten, sahen sie dass sie nicht alleine waren. Ganz Niederösterreich hatte seine besten Sucher geschickt um dem Assistenten des Zeitgeists zu helfen. |
| Eigentlich waren die 260 Guides und Späher gekommen um an einer Führung durch das Zeitlabor teilzunehmen. Der Zeitgeist legte sich schlafen und plötzlich kam der Hase, ein ehemaliger Helfer im Labor der Zeit. Wir wissen jetzt warum er nicht mehr helfen darf, denn er zerstörte vor aller Augen die Zeitmaschine! Die GuSp wurden Zeugen als die Zeit begann verrückt zu spielen! Der Zeitbrunnen verfärbte sich und der FLUX-Generator spuckte nur mehr Fehlermeldungen aus: eine geplante Hexenverbrennung im Mittelalter, Schiffsunglück auf der Seidenstraße, Sonnenfinsternis in Ägypten, §$*#?%& etc. | Die Mission war klar: die waghalsigen GuSp durchschritten das Zeittor um die Vergangenheit wieder in Ordnung zu bringen. Im Mittelalter halfen die Kids der lieben Hexe Brennnesseltee zu brauen, um vor der Inquisition beweisen zu können, dass die Hexenkräutlein keine „Zauberwirkung“ haben. Nachdem auch geklärt war, dass Besen von allein nicht weit fliegen können, und dass keiner das Wetter WIRKLICH vorhersagen kann, wurde der Scheiterhaufen lieber zum Grillen von Würstchen freigegeben. Der Wilde Westen war eine wilde Zeit. Joe Dreck wurde aus dem Saloon geworfen, weil er ein fürchterlicher Schmutzfink war. Die GuSp brachten ihm moderne Hygiene näher, indem sie Skulpturen aus Speckstein für eine Ausstellung fertigten. Nachdem sie ihn auch noch rasiert und neu eingekleidet hatten, durfte Joe wieder den Saloon besuchen und die Reise durch die Zeit ging weiter.
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Nachdem wir uns bei leckerem Chili con Carne gestärkt hatten, stand der letzten Zeitreise an diesem langen Tag nichts mehr im Wege. Wir reisten ins alte Rom um im Kolosseum an einem altrömischen Turnier teilzunehmen. Schwertkampf, Römer-Ringen und Steckenpferd-Reiten erforderten viel Geschick und Teamgeist. Auf dem Schwebebalken konnte sich das Team aus Biedermannsdorf bis zu Letzt halten, als Philipp gegen Philipp antrat und wir doch tatsächlich gewonnen! Außerdem waren alle sehr stolz auf unsere beiden Reiter, die den 3. Platz schafften und unseren Säule-Stoßen-Meister, der zwar der kleinste Teilnehmer war, aber NICHT Letzter wurde!!! | | Nach einer sehr eindrucksvollen Feuer-Show vergaßen wir nicht aufs Zähneputzen und freuten uns schon auf eine erholsame Nacht in unseren super-abgespannten Zelten. Ausgeschlafen und durch ein opulentes Frühstück gestärkt, machten wir uns auf zur Seidenstraße. Dort halfen wir bei den Vorbereitungen für das Ramadanfest. Die eigenständige Zubereitung des traditionellen Teegetränkes stand ebenso am Plan, wie ein kniffliges Rätsel, das Einblicke in das Fest gab. Wegen eines kurzen Wettereinbruchs wurde die Seidenstraße in das Kloster Stift Lilienfeld verlegt. Die „lange“ Wanderung saugte an unseren Kräften und so mussten wir uns nochmals stärken bevor wir zu unserer letzten Zeitreise aufbrachen.
Im alten Ägypten konnten wir unser handwerkliches Geschick einsetzen. Die GuSp bastelten einen super Bogen und machten einen sensationellen Gipsabruck von Andrea’s Hand, der leider beim Herausnehmen ein paar Finger verlor. Trotzdem konnten sie dem Pharao helfen und so hatten sie doch tatsächlich alle Fehler in der Zeit behoben!
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| Der Assistent des Zeitgeists hatte inzwischen die Zeitmaschine wieder repariert und als wir mit der frohen Botschaft im Labor ankamen, zeigte uns das klare Wasser des Zeitbrunnens, dass wir wirklich alle Fehler ausgemerzt hatten! Gerade noch rechtzeitig, denn der Zeitgeist erwachte und der Assistent konnte aufatmen. Alles war in Ordnung, dank der GuSp und ihrem Abenteurergeist!
Wir hatten ein wunderbares, heißes und spaßiges Wochenende und freuen uns schon riesig aufs Sommerlager!!!
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>> mehr Fotos in unserer Gallery << Sommerlager 2006 - Fürstenfeld
Am 5. August 2006 war es soweit. Die GuSp der Gruppen Biedermannsdorf, Südstadt und Perchtoldsdorf schlossen sich zusammen und begaben sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Zeit.
An unserem Lagerplatz angekommen, mussten wir zuerst für Zelte, Ess- und Kochstellen sorgen. Den Gatsch für unseren Ofen „anzurühren“, macht wohl immer am Meisten Spaß! | | Wir waren gerade dabei an unserer Lagerbaute zu feilen, öffnete sich plötzlich ein Zeitloch und wir rasten weit zurück in die Vergangenheit. Dort erwartete uns der geheimnisvolle Casiomir Swatchkovski. Er sprach von eigenartigen Dingen, von denen die jungen Abenteurer nicht allzu viel verstanden. Der böse Rolexo Breitling reiste mit seiner Zeitmaschine kreuz und quer durch die Epochen und stiftete damit allerlei Verwirrung und Chaos. Die Situation war klar: Die ganze Welt brauchte unsere Hilfe!
Die Abenteuer, die wir erlebten, waren vielfältig und wir stellten uns heldenhaft den Herausforderungen: Wir bereisten und erkundeten die Stadt Graz bei strömendem Regen. Eine interessante Erfahrung!
Bei den olympischen Spielen im alten Rom gaben wir alles und waren sehr stolz darauf, bei so einem legendären Ereignis dabei sein zu dürfen.
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| Natürlich kamen wir auch zur Besiedelung Amerikas gerade recht. Uns wurde ein Stück Land und ein alter Schuh zuteil und eine göttliche Botschaft: „Gründet eine Westernstadt, mit Allem was dazugehört!“ Gesagt – getan. Die Abenteurer teilten sich in Gruppen und machten sich ans Werk.
Alle essentiellen Einrichtungen waren vertreten: Sheriff (mit Galgen), Saloon (man konnte sich an leckerem Himbeer-„Schnaps“ laben oder ein Würstchen vertilgen), Post (Unmengen an Liebes- und auch Erpresserbriefen wurden geschrieben, aufgegeben verschickt!), Lebensmittelladen (dieser wurde doch glatt von den Brüder Dalton überfallen), Goldgräber, ein Indiander-Tipi (die sagen einem doch glatt die Zukunft voraus!), Handwerker, ein Ärztezentrum, die Zeitung und natürlich die Bank. Die musste nach erfolgreichem Aufbau der Stadt jedem einen zinsenfreien Kredit gewähren und schon gings los. | Bald begannen die Geschäfte richtig aufzublühen und man konnte auch diesen Auftrag als erledigt ansehen.
An einem Tag brachen die mutigen GuSp sogar zu einem sehr weiten Ziel auf: die Riegersburg. Trotz dem ganzen, langen Tagesmarsch waren sie nicht zu müde um an dem traditionellen Vollmondfest auf der Burg teilzunehmen. Wann kann man schon einen Hexenprozess oder einen eisernen Schwertkampf aus der Nähe betrachten? Stunden später waren die Reisenden dann doch etwas müde. Wir durften auf einem Bauernhof im Heuschober schlafen! Die Schweine unter uns waren ganz schön laut, aber trotzdem hatten wir eine erholsame Nacht und wir konnten nach einem stärkenden Frühstück frohen Mutes die Heimreise antreten. |
Von all diesen besonders spannenden Abenteuern mussten wir uns natürlich auch erholen. Gott sei Dank lag das größte Freibad Europas nur einen kurzen Fußweg entfernt. Besonders begehrt war das Sprungbrett und so übten sich die GuSp im Synchronspringen, versuchten die mächtigesten Bomben zu machen und auch Wettschwimmen ergaben sich: keiner konnte unseren Michi schlagen!!
Die GuSp plumpsten in Zeitlöcher, bestanden Abenteuer, lösten Rätsel und reisten wieder in ihre Zeit zurück. Bei jedem Erfolg bekamen die Kids einen Teil einer Uhr und näherten sich dem Ende des Abenteuers. | | Eines Tages war es soweit, der letzte Teil der Uhr wurde verdient und endlich konnten sie alle Teile zusammensetzen. Mit Casiomir’s Hilfe und der magischen Uhr reisten wir in die Zukunft und kamen Rolexo Breitling zuvor! Wir jagten ihm so eine Angst ein, dass er sich nie wieder trauen wird, etwas Böses anzustellen!
Und so konnten wir heldenhaft nach Biedermannsdorf zurückkehren und wir werden noch lange von unseren spannenden Abenteuern erzählen! |
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>> mehr Fotos in unserer Gallery << GuSp SOLA 09 Reitgraben
 Nach kurzweiliger Busfahrt angekommen in den Weiten des Waldviertels, zeigte sich uns der Lagerplatz in schönster Pracht. Gleich stürzten wir uns aufs freudige Aufbauen der Zelte, Hanger, Latrinen, Koch- und Essstellen.
Zu Hilfe kamen uns die Brunner Pfadfinder mit denen wir das gesamte Lager zusammen erlebten. Plötzlich wurden wir von unbekannten Piraten gefunden, die unbedingt Unterstützung brauchten um ihr Schiff wieder zu finden. Ebenso benötigten Sie eine Mannschaft.
Um diese tragende Rolle auf einem Schiff übernehmen zu können, mussten wir zunächst eine Ausbildung zu richtigen Piraten überstehen. Von dem richtigen Outfit eines Piraten über gefinkelte Schatzsuchen bis zum gefährlichen Planken balancieren war alles dabei. Natürlich durfte der selbst gebastelte Säbel nicht fehlen.
Auch beim Jahrmarkt der Piraten durften wir unsere eigenen Stationen anpreisen und uns mit dem dadurch gewonnen Geld uns bei den anderen Stationen vergnügen. Ebenso vergnügt konnte der große Käptn Harrr, nebenbei bemerkt der Schrecken der 27 Feldmeere, beobachten, wie seine Piratenmeute sich nach absolvierter Ausbildung den Abenteuern des Piratenlebens mit seemannsüblicher dekadenter Leichtigkeit stellten. So konnte der versuchte Fahnenklau von Leichtwassermatrosen abgewendet, die Geisterbahn im nächtlichen Wald kühn überstanden und der große Piratenmarsch, trotz mancher Navigierungenauigkeiten erfolgreich absolviert werden. Neben all den ganzen körperlichen und geistigen Herausforderungen blieb auch noch Zeit zum Spielen und Relaxen.
Nach zwölf Tagen purem Piraten-Dasein konnten wir Käptn Harrr bei seinen großen Aufgaben unterstützen und halfen ihm sogar sein berühmtes Schiff wieder zu erbeuten. Wir dürfen uns jetzt stolz "echte Piraten" nennen und freuen uns schon auf das nächste Abenteuer. Harrrrr
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